Forschen und Experimentieren

Forschung und Experimente als Form das Leben zu begreifen

“Quasi Reales”

Wir definieren Realität durch unsere persönliche Wahrnehmung

Das damanhurianische Konzept des “Quasi Realen” (“fast real”) stellt den Menschen in das Zentrum seiner eigenen Lebenserfahrung. Eine objektive Realität gibt es nicht. Stattdessen berücksichtigt das “Quasi Reale” die Realität, die jeder als Einzelner wahrnimmt. Diese hängt von unserem Charakter, unseren Erfahrungen, dem Moment und unserer Fähigkeit den anderen zuzuhören, ab. Aus all dem ergeben sich Ansichten, Meinungen und Erinnerungen, die extrem stark voneinander abweichen können.
Um wirklich in Beziehung mit anderen zu sein, müssen wir uns bewusst sein, dass es viele mögliche Quasi Reale gibt. Dies ist erforderlich, um die Sichtweisen anderer wirklich zu respektieren und uns selbst die Erfahrung zu ermöglichen, dass es nicht nur „Eine Realität“ gibt. Die subjektiven Realitäten sind weder richtig noch falsch; sie spiegeln lediglich die tausendfältigen Nuancen, die die Unterschiede zwischen den Menschen und den verschiedenen Kulturen der Welt ausmachen.
Abgesehen vom Respekt dieser Vielfalt gegenüber, glauben wir, dass es notwendig ist, Bescheidenheit, Offenheit, die Bereitschaft mit anderen zu kommunizieren und die Fähigkeit,  Vorstellungen anzunehmen, die von den eigenen abweichen, zu üben. All dies hilft uns, uns nicht als Zentrum unserer eigenen Erfahrung und damit auch alleine zu fühlen, sondern den anderen wirklich nahe zu sein.

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